Fehlende Vernetzung erschwert transparente Supply Chain

Lagerhalle Logistik Fotolia ©nordroden - stock.adobe.com

Für 80 Prozent der deutschen Unternehmen hat die transparente Ausgestaltung der Supply Chain eine große Bedeutung. Doch sie birgt auch Hürden, die es zu bewältigen gilt. Das zeigt eine Umfrage unter rund 200 Logistikentscheidern – das Hermes-Barometer.

Eine erhöhte Transparenz innerhalb der Lieferkette bietet viele Vorteile. Da sind sich drei Viertel der Befragten einig. Auch möchten acht von zehn Unternehmen an der transparenten Ausgestaltung arbeiten. Bei größeren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern sind es sogar neun von zehn Unternehmen. Der Weg dahin wird jedoch durch verschiedene Hürden erschwert: So gab die Hälfte der Befragten an, dass die fehlende Vernetzung mit Lieferanten und Handelspartnern sowie Kommunikationsprobleme zwischen den beteiligten Parteien die größten Hindernisse seien. Der Zeit- und Kostenaufwand für die Implementierung der notwendigen Technologien sowie fehlende personelle Ressourcen werden an dritter bzw. vierter Stelle genannt.
Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern stellen die fehlende Vernetzung und Kommunikationsprobleme sogar die größte Hürde dar. Dies mag damit zu erklären sein, dass diese nicht nur über komplexere Lieferketten verfügen, sondern die Verknüpfung mit einer Vielzahl von Parteien über den ganzen Globus realisiert werden muss.

Grafik: Hermes Germany

Das komplette Hermes Barometer können Sie hier abrufen.

 

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