Transparenz in der SC: Diese Hürden gilt es zu überwinden

13. Hermes-Barometer II

Unsplash/Denys Nevozhai

Deutsche Unternehmen sind sich der Relevanz einer transparenten Supply Chain bewusst. Zahlreiche Hürden erschweren Entscheidern jedoch die transparente Ausgestaltung ihrer Prozesse, so die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage.

Für die aktuelle Erhebung befragte der Logistikdienstleister Hermes Germany 200 Entscheider deutscher Unternehmen zur Transparenz in der Supply Chain. Dabei wurde offenbar, dass bereits bekannte Hürden nach wie vor den Weg zur transparenten Supply Chain erschweren.

Größte Hemmnisse: Kommunikationsprobleme und fehlende Vernetzung

Kommunikationsprobleme zwischen den beteiligten Partnern sowie die fehlende Vernetzung mit Lieferanten und Handelspartnern sind noch immer die Haupthindernisse bei der Realisierung einer transparenten Lieferkette. Ähnliche Ergebnisse hatte bereits eine 2017 durchgeführte  Hermes-Umfrage geliefert.

Im Jahr 2020 werden 46 Prozent der Befragten zudem durch Sicherheitsbedenken sowie fehlendes Vertrauen (43 Prozent) gehindert, Daten mit ihren Partnern zu teilen.

Fehlende personelle Ressourcen für eine intensivere Zusammenarbeit sind besonders bei  jedem zweiten kleineren Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern ein relevantes Hindernis (53 Prozent). Darüber hinaus erschwert nach wie vor der Zeit- und Kostenaufwand für die Implementierung notwendiger Technologien die Transformation.

Barometer Hürden

Alle Ergebnisse des 13. Hermes-Barometers zum Thema „Transparenz in der Supply Chain“ können Sie kostenfrei hier einsehen:

13. Hermes-Barometer: Transparenz in der Supply Chain

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