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Lieferketten

  • In der globalisierten Geschäftswelt ist die Lieferkettenoptimierung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Dabei hat sich der Fokus in den vergangenen Jahren deutlich verschoben: Statt ausschließlich auf interne Effizienzsteigerung zu setzen, rückt zunehmend die Erfüllung der Kundenerwartungen in den Mittelpunkt der strategischen Unternehmensausrichtung. Heutzutage schätzen Kunden es, den Weg und die Herkunft von Waren nachvollziehen zu können, um faktenbasiert über ihre Einkäufe zu entscheiden. In unserem Blobeitrag erläutern wir, wie eine Echtzeit-Transparenz im Supply Chain Management (SCM) dazu beitragen kann, die Kundenerfahrungen deutlich zu verbessern.

  • Im Zuge des technologischen Wandels und globaler Herausforderungen müssen viele Unternehmen Produktionsabläufe überdenken und ihre Lieferketten neu ausrichten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Digitalisierung, Automatisierung, Cybersecurity – laut der Studie „Smart Manufacturing Survey“ des IT-Unternehmens Avanade stehen für diesen Transformationsprozess viele Themen auf die Agenda der befragten Unternehmen. Wir haben die spannendsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst.

  • Das digitale Supply Chain Management repräsentiert einen Paradigmenwechsel in der Gestaltung und Steuerung von Lieferketten. Um die Herausforderungen und die Komplexität der heutigen Wertschöpfungsketten zu bewältigen, setzen Unternehmen verstärkt auf innovative Technologien und analythische Werkzeuge. Auf diese Weise können sie mitunter die gesamte Supply Chain in Echtzeit überwachen und unmittelbar auf Veränderungen reagieren. In unserem Blogbeitrag erklären wir, wie das digitale SCM die operativen Abläufe verändert und welche Rolle Predictive Analytics dabei spielt.

  • Globale Geschäftsabläufe befinden sich in einem ständigen Wandel, somit werden auch die Anforderungen an moderne Wertschöpfungsketten immer komplexer. Um das Gleichgewicht zwischen der Unternehmensabsicherung und der flexiblen Anpassung an veränderte Marktbedingungen und Technologieentwicklungen zu halten, setzen Verantwortliche zunehmend auf hybride Lieferketten. Diese kombinieren unterschiedliche Logistikansätze , um für Effizienz, Resilienz und Flexibilität zu sorgen. Hier erläutern wir, welche Modelle hybrider Supply Chains es gibt und welche Vorteile und Herausforderungen sie mit sich bringen.

  • Fehlende personelle Ressourcen für die intensivere Zusammenarbeit mit Handelspartnern stellen für mehr als jedes zweite Unternehmen (53 Prozent) ein Hemmnis auf dem Weg zur transparenten Lieferkette dar. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des 19. Hermes-Barometers, einer Befragung unter 150 Logistikentscheider*innen zum Thema „Transparenz in der Supply Chain“. Der beständige Datenaustausch bildet die Grundlage für fundierte Entscheidungen, Nachhaltigkeitskontrolle und Risk Management. Doch vor allem größere Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden sehen sich noch nicht ausreichend mit Lieferanten und anderen Stakeholdern vernetzt.

  • Immer mehr Unternehmen legen ihren strategischen Fokus auf die Erfüllung von Nachhaltigkeitskriterien: Denn neben den gestiegenen Anforderungen auf Kundenseite gibt es auch immer mehr gesetzliche Bestimmungen, die ein ökologisch vertretbares und ressourcenschonendes Handeln erfordern. Unternehmen, die auf ein Umweltmanagement nach ISO 14001 setzen, sind daher strategisch im Vorteil. In unserem Blogbeitrag erfahren Sie, welcher konkrete Mehrwert mit der Zertifizierung einhergeht und welche Kriterien relevant sind.