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Strategisches Supply Chain Management

Ein strategisches Supply Chain Management sollte internationale Lieferketten generell ganzheitlich betrachten und stets die Optimierung aller SC-Bereiche im Blick haben. Ob die Erhöhung der Transparenz durch den Einsatz von SCM-Software, die Implementation neuer Technologien zur Steigerung der Effizienz oder die Anwendung von Zollverfahren zur Kostenminimierung – so individuell wie Ihre Lieferkette sollte auch der gewählte Optimierungsansatz sein.

Supply Chain Optimierung

In unserer Kategorie „Unternehmen“ hinterfragen wir Trends, berichten über innovative Technologien zur Supply Chain Optimierung und werfen einen Blick auf das Supply Chain Management der Zukunft.

Hier beantworten wir eine Vielzahl aktueller Fragen und beleuchten relevante Themen, die Entscheider*innen bewegen.

 

  • Unternehmen sind gegenwärtig mit einer Häufung von Risikoereignissen konfrontiert, die unmittelbaren oder mittelbaren Einfluss auf Beschaffung, Produktion und Liefersicherheit haben. Die meisten dieser Vorkommnisse entziehen sich der direkten Einflussnahme – dennoch gibt es Wege, Risiken zu identifizieren, Prozesse anzupassen und Systeme zu optimieren. Die Grundlage dafür bilden Supply Chain Analytics: die gezielte Auswertung des Datenstroms, der die Waren entlang der Lieferkette begleitet.

  • Viele Jahre lang organisierten Unternehmen die Prozesse der Fertigung, Beschaffung und Logistik nach den Prinzipien des Lean Managements. Schlank und kosteneffizient – so sollten Produktion und Lieferketten gestaltet sein. Angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen im globalen Warenhandel- und verkehr gewinnen agile Modelle an Bedeutung. Doch was ist Supply Chain Agility und wie können Unternehmen sie gewinnbringend einsetzen?

  • Viele Jahre galt das Just-in-Time-Modell als Erfolgstreiber. In den Krisen der vergangenen Jahre zeigte sich, dass die Methode auch Risiken birgt. Die als ineffizient angesehene Just-in-Case-Methode kam plötzlich wieder ins Gespräch und zum Einsatz. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begrifflichkeiten? Was sind die Vor- und Nachteile – und müssen sich Unternehmen wirklich entscheiden? Diese grundlegenden Fragen beantwortet unser aktueller Beitrag.

  • Ein fundiertes Supply Chain Management ist Grundlage eines reibungslosen Warenflusses und damit Basis für wirtschaftliche Effizienz und Kundenzufriedenheit. Doch mit welchen Mitteln ist eine präzise Steuerung der Lieferkette zu erreichen und wie trägt das zum unternehmerischen Erfolg bei? Unser Überblick zeigt, warum Organisationen im globalen Wettbewerb auf ein strategisches Supply Chain Management setzen sollten.

  • Geopolitische Risiken, Klimawandel und Nachfrageschwankungen: Globale Lieferketten sind von Disruptionen und Störungen bis hin zu Lieferengpässen betroffen. Wollen Unternehmen konkurrenzfähig bleiben, müssen sie ihre Krisenfestigkeit durch eine resilientere Supply Chain stärken. Wir erklären, was Resilienz in der Lieferkette bedeutet und worin die Vorteile bestehen.

  • Eine wachsende Zahl von Unternehmen sehen nachhaltiges Wirtschaften als zukunftsweisend an. Das bestätigen die Zahlen des jüngsten Hermes-Barometers. Fast drei Viertel der befragten Logistikverantwortlichen sind der Meinung, dass sie nur mit der Umsetzung umweltverantwortlicher Kriterien wettbewerbsfähig bleiben können. Doch es gibt noch mehr Gründe, warum Unternehmen zunehmend auf eine grüne Lieferkette setzen.

  • Der Beschaffungs- und Absatzmarkt Indien bietet europäischen Unternehmen interessante Geschäftschancen. Doch welche lokalen Besonderheiten sind in dem fremden Businessumfeld zu erwarten? Wir stellen Ihnen die Besonderheiten der indischen Wirtschaftsstruktur vor und zeigen, welche kostenschonenden Zollverfahren sich anbieten.