IT-Sicherheitsvorfälle: Fast drei Viertel aller Logistikentscheider fühlen sich gut aufgestellt

7. Hermes Barometer IT- und Datensicherheit in der Supply Chain Foto: Fotolia/ ©nito

Fast drei Viertel der Logistikentscheider ist der Meinung, dass sie innerhalb ihres Unternehmens über das nötige Know-how verfügen, um Gefährdungen der IT-Systeme auf ein tragbares Maß zu beschränken. In großen Unternehmen, mit 250 bis 1000 Mitarbeitern, stimmen sogar knapp 90 Prozent der Befragten dieser Aussage zu. Zu diesem Ergebnis kommt die 7. Ausgabe des Hermes-Barometers, eine Telefonbefragung unter 200 Logistikentscheidern deutscher Unternehmen.

Doch trotz der positiven Selbsteinschätzung sind sich die Unternehmen den mit der Vernetzung einhergehenden Risiken bewusst. Für 41 Prozent der Teilnehmer stellen Hackerangriffe, Computerviren und ähnliche IT-Sicherheitsvorfälle die größte Bedrohung für die eigene Lieferkette dar. Große Unternehmen sehen sich um 3 Prozentpunkte weniger gefährdet, sie scheinen bereits verschiedene Technologien erfolgreich zu nutzen und positive Erfahrungen mit beispielsweise der Protokollierung von Netzwerkzugriffen zu haben.

Jedes Fünfte Unternehmen (19 Prozent) ist bereits Opfer von Cyberattacken geworden, so dass ihre Lieferkette in der Vergangenheit gestört oder sogar unterbrochen wurde. Mehr als jeder neunte Befragte ist der Meinung, dass künftig mehr investiert werden muss, um die Datensicherheit innerhalb der Supply Chain zu gewährleisten. Bei kleineren Unternehmen geht lediglich gut jeder Achte von einem erhöhten Investitionsbedarf aus.

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