Transparenz in der Supply Chain

Hermes Barometer I

Unsplash/Sergio Souza

Der Weg zum flächendeckenden Einsatz einer digitalen Echtzeit-Lieferkette in deutschen Unternehmen ist noch weit. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse aus dem aktuellen Hermes-Barometer zur Transparenz in der Supply Chain.

Bereits zum dreizehnten Mal befragte der Hamburger Logistikdienstleister Hermes Germany 200 Logistikentscheider deutscher Unternehmen – mit interessanten Ergebnissen.

Bedeutung einer transparenten Supply Chain wächst

So verfügen aktuell lediglich 32 Prozent der befragten Unternehmen über eine digitale Echtzeit-Supply Chain, um Risikofaktoren in der Lieferkette zu identifizieren. Das ist ein Plus von 12 Prozent gegenüber 2017 – es bedeutet jedoch auch, dass die große Mehrheit der Unternehmen derzeit über keine digitale Echtzeit-Lieferkette verfügt.

Die Relevanz einer transparenten Supply Chain wurde jedoch weitestgehend erkannt. Knapp die Hälfte der Teilnehmer (47 Prozent) stimmten der Aussage zu, dass eine transparente Lieferkette durch die Corona-Pandemie eine deutlich größere Bedeutung bekommen hat.

Barometer Transparenz

Alle Ergebnisse des 13. Hermes-Barometers zum Thema „Transparenz in der Supply Chain“ können Sie kostenfrei hier einsehen:

13. Hermes-Barometer: Transparenz in der Supply Chain

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