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So profitiert Ihr Supply Chain Management von der Cloud

von Redaktion

Cloud-Anwendungen gewinnen während der weltweiten Pandemie weiter an Bedeutung: Unternehmen verlagern ihre Daten, Anwendungen und Speicherplatz zunehmend in das Internet – insbesondere das Supply Chain Management (SCM) profitiert von dieser Entwicklung.

Wer sich strategisch darauf einstellt, sorgt für mehr Transparenz und 13. Hermes-Barometer, eine aktuelle Umfrage des Logistikdienstleisters Hermes Germany zum Thema „Transparenz in der Supply Chain“. Demnach ist die Nutzung von Cloud-Lösungen im Vergleich zu 2017 um 13 Prozent gestiegen.

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Ortsunabhängig auf Daten zugreifen

Die Verlagerung von Supply Chain Prozessen auf Cloud Plattformen, wie zum Beispiel einer cloudbasierten SCM-Software, bietet gegenüber Vorgängen, die auf lokalen Servern laufen, einen entscheidenden Vorteil: Zugangsberechtigte können jederzeit und von jedem Ort der Welt auf die Daten zugreifen. Dies ist nicht nur für global agierende Unternehmen, die mehrere Tochterunternehmen und Geschäftsbereiche besitzen, vorteilhaft.

Dank mobiler Anwendungen können selbst Mitarbeiter im Lager oder in der Produktion, die wenig Zeit am Schreibtisch verbringen, laufend Informationen weitergeben und damit zur raschen Optimierung von Abläufen beitragen. In der Cloud werden sämtliche Lieferkettendaten, die elektronisch zwischen dem Unternehmen, Zulieferern und Kunden ausgetauscht werden, an einem zentralen Ort zusammengeführt. So wird die unkomplizierte Verbindung verschiedener Supply Chains sowie die permanente Kontrolle bzw. Steuerung logistischer Prozesse ermöglicht.

Von Transparenz in Echtzeit profitieren

Unternehmen, die ihre Daten in die Cloud migriert haben, können in allen Bereichen des Supply Chain Managements von Transparenz in Echtzeit sowie von einer vereinfachten und effizienteren Kommunikation profitieren. Von der Auftragsbearbeitung über Zuliefererkapazitäten bis zu Warnmeldungen bei kritischen Statusänderungen erhalten Sie mit cloudbasiertem SCM einen aktuellen und detaillierten Überblick über sämtliche Prozesse. Als Logistikentscheider sind Sie jederzeit imstande, auf der Basis neuester Informationen fundierte Entscheidungen zu treffen.

Logistik 4.0: Technologien optimal und verstärkt nutzen

Die Verlagerung von Daten, Anwendungen und Rechenleistungen in das Internet unterstützt Unternehmen darüber hinaus dabei, neue Technologien nachhaltiger einzusetzen. Letztere sind für 75 Prozent der Entscheider, die im Rahmen des 13. Hermes-Barometers befragt wurden, von signifikanter Bedeutung, um bei künftigen Krisen über eine widerstandsfähige Lieferkette zu verfügen.

Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Big Data: Die großen Datenmengen lassen sich durch die Cloud optimal auswerten und weiterverarbeiten, da auf sämtliche Informationen in einer Supply Chain zugegriffen werden kann. Das Ergebnis ist eine breite Datenbasis, die Unternehmen bei der strategischen Logistikplanung unterstützt.

Eine Studie des US-amerikanischen Beratungsunternehmens ABI Research kündigt für 2021 eine deutlich  beschleunigte Adaptation von Technologien entlang der gesamten Lieferkette an. Diese soll sich vor allem auf Software und Hardware für die Automatisierung von Fahrzeugen, Robotik, Künstlicher Intelligenz und Machine Learning sowie „Transparenz in der Supply Chain“ können Sie kostenfrei hier einsehen.

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